Ich, Beltracchi

Ich, Beltracchi116 Seiten Verlag Du Kulturmedien

Inhalt

Wie kein anderer kann sich Wolfgang Beltracchi in Denken und Wirken der besten Maler aller Zeiten hineinfühlen. Nie kopierte er ihre Bilder, sondern malte neue, aber in der Handschrift des Meisters, nicht selten sogar besser. Nach seiner Gefängniszeit hat sich Beltracchi neu erfunden und überrascht die Kunstwelt aufs Neue. „Du“ zeigt in dieser Ausgabe, wie.

Inhaltsverzeichnis

Wolfgang Beltracchi im Gespräch mit René Scheu
«Der Mensch muss berühmt werden von einem Bild»

Peter Sloterdijk
Kunstgleichheit, kunstähnlich
Wie kann man Kunstwerken vertrauen?

Christian von Faber-Castell
Künstler? Hofnarr? Scharlatan?

Michael Erlhoff
Ordnung muss sein

Daniel Kehlmann im Gespräch mit Volker Weidermann
«Sein Bild macht mir immer noch ein wenig Angst»

Wolfgang Beltracchi im Gespräch mit Franziska Beltracchi
«Wenn ich ein Gemälde anschaue, sehe ich sofort, wie der Maler vorgegangen ist»

Horst Bredekamp
Sturz in den Abyssus

Hans Ulrich Gumbrecht
Der Wert der Zeit

Helene Beltracchi im Gespräch mit Thilo Komma-Pöllath
«Wir müssen die Kunst befreien»

Helene Beltracchi und Wolfgang Beltracchi
«Heute rege ich mich unnötig auf, das liegt wahrscheinlich am Eingesperrtsein»

Editorial
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